Schlafstörungen

Je nach Ausprägung werden über 80 verschiedene Formen von Schlafstörungen unterschieden. Zu den Schlafstörungen zählen unter anderem:

• Hypersomnien (übermäßiges Schlafen)
• Parasomnien (z.B. Schlafwandeln oder Alpträume)
• Hyposomnien (zuwenig Schlaf)
• Insomnien (Schlaflosigkeit)


Im Falle der Hyposomnien bzw. Insomnien ist die Gesamtschlafzeit in der Regel verkürzt, häufig ist der Schlaf nicht erholsam. Störungen des Schlafes sind heute sehr verbreitet. Vor allem die sogenannten Hyposomnien machen vielen Menschen zu schaffen. Je nach Studie sind 20-50 % der Bevölkerung davon betroffen. Frauen sind häufiger betroffen als Männer und ältere Menschen sind häufiger betroffen als Jüngere. Als therapiebedürftig gelten Schlafstörungen jedoch nur, wenn sie längere Zeit (mehr als 3 Wochen) anhalten.

Schlafstörungen entstehen häufig als Vorbote von mehreren verschiedenen Erkrankungen oder von bestehenden Erkrankungen, die nicht in Zusammenhang mit den Schlafstörungen gebracht werden. Alle Erkrankungen, die mit einer erhöhten nächtlichen Aktivität einhergehen, können zu Schlafstörungen führen. Oft sind es entzündliche Prozesse wie z.B. eine Leberentzündung, die außer leichten Verdauungsstörungen beim Patienten zusätzlich eine Schlafstörung auslöst, weiter neurologische und psychosomatische Erkrankungen ( z.B. Depression, Neuralgien, Parkinson, Demenz, Epilepsie)


Durch einen gestörten Schlaf kommt es zu vielfältigen Folgesymptomen wie:

• Konzentrationsschwäche
• Müdigkeit am Tage
• Sekundenschlaf
• Reizbarkeit
• Kopfschmerzen
• Sehstörungen
• Muskelverspannungen und -Krämpfe
• Zyklusstörungen
• Fruchtbarkeitsprobleme
• Verdauungstörungen etc..


Jeder kennt wohl den Zustand, dass verschiedene Probleme nächtlich durch den Kopf gehen und eine erhöhte Aktivität auslösen. Wenn dieser Zustand sich über einen längeren Zeitraum nicht lösen kann, entstehen Schlafstörungen. Weiter führen etwas entgleiste Stoffwechselprozesse wie z.B. ein erhöhter Säurespiegel durch mangelnde Ausscheidung von Säuren über die Niere zu Schlafstörungen – hier sind wieder erhöhte nächtliche Aktivitäten im Gange.

Weitere Ursachen sind Nebenwirkungen verschiedener chemischer Medikamente. Auch kann Kaffee, welcher am späten Nachmittag getrunken wird, Schlafstörungen auslösen, besonders wenn eine Ausscheidungsschwäche der Nieren vorliegt.

Ich möchte Ihnen gerne dabei behilflich sein, wieder gut schlafen zu können. Bitte kontaktieren Sie mich.

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